Kindertagespflege in Lemgo 

  "Die kleinen Bergameisen"
 


Inhaltsverzeichnis


1. Vorwort  

2. Vorstellung meiner Person und Motivation  

3. Rahmenbedingungen 

4. Mein Bild vom Kind  

5. Meine Pädagogik und Bildungsbereiche  

6. Tierhaltung  

7. Die Rechte der Kinder  

8. Exemplarischer Tagesablauf  

9. Die Eingewöhnung  

10. Zusammenarbeit mit den Eltern  

11. Bildungsdokumentation  

12. Qualitätssicherung  
   
   
   
   
   
1. Vorwort


Liebe Eltern,


Sie möchten gerne wieder in Ihrem Beruf Fuß fassen und Ihr Kind in der Zeit gut betreut wissen...? Das ist für Sie wahrscheinlich eine neue, spannende und eventuell auch beängstigende Zeit.

Für Ihre Kinder beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, den ich sehr gerne begleite. Mein Angebot zur Kindertagespflege richtet sich an alle, die in meiner Arbeit eine sinnvolle und notwendige Ergänzung für die Entwicklung ihres Kindes sehen.

Hier ein kleiner Einblick von mir und meiner Arbeit ....



2. Vorstellung meiner Person und Motivation

Mein Name ist Jasmin Parske und ich bin 39 Jahre alt. Mit meinem Ehemann und meinen 3 Kindern lebe ich in einem gemütlichen Einfamilienhaus im Ortsteil Voßheide. Meine Kinder (19, 16 und 12 Jahre) sind den Großteil des Tages in der Schule.

Zu unserer Familie gehört ebenfalls unsere Labradorhündin Tilda.

Im Sommer 2004 habe ich meine Ausbildung als staatlich anerkannte Erzieherin erfolgreich abgeschlossen.

Während meiner letzten beiden Elternzeiten habe ich schon als Kindertagespflegeperson gearbeitet.

Im Jahr 2009 habe ich die Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson absolviert. Von August 2010 bis Juli 2016 war ich im Montessori Kinderhaus als Erzieherin und später auch als Gruppenleitung tätig. In dieser Zeit habe ich das nationale Montessori Diplom erlangt. Die Arbeit im Kinderhaus hat mir viel Freude bereitet, aber trotzdem brauchte ich eine Veränderung.

Ich liebe die Arbeit mit Kindern und kann mir nichts Schöneres vorstellen, als sie mit ganz viel Herz und Geduld in ihrer Entwicklung zu begleiten und liebevoll zu unterstützen.

Somit stehe ich seit dem 01.August 2016 wieder als Kindertagespflegeperson für Sie zur Verfügung.


3. Rahmenbedingungen

Die Öffnungszeiten der kleinen Bergameisen sind  Montag – Freitag von 7.00 – 15.00 Uhr. In dieser Zeit sind maximal 5 Kinder gleichzeitig bei mir, die ich betreue.   

Meine Schließzeiten gebe ich bereits spätestens im September für das darauf folgende Jahr bekannt, so dass die Eltern gut planen können. Da ich Schulkinder habe, liegen diese eigentlich immer in den Ferien und betragen circa 30 Tage im Jahr.  

Meine Kindertagespflege befindet sich im unteren Teil unseres Einfamilienhauses. Dort stehen den Kindern  circa 70 Quadratmeter zur Verfügung. Unser Wohnzimmer ist dabei der Hauptraum mit verschiedenen Bereichen zum Spielen, Toben, Sinneserfahrung, Aquarium, Kreatives, Lesen und Essen.  Dann gibt es noch einen kleinen Raum, der als Garderobe dient, ein kleines Bad, Flur und die Küche. Diese Räume stehen immer offen und sind frei zugänglich für die Kinder.    Der gemütliche Schlafraum befindet sich im Kellergeschoss und wird nur mit mir gemeinsam genutzt. Dort steht jedem Kind sein eigenes Bett zur Verfügung.  
   

In unserem Garten befindet sich ein großer Sandkasten mit Matschküche, eine kleine Rutsche, einige Fahrzeuge und natürlich die Natur, die uns während der verschiedenen Jahreszeiten immer Neues bringt. Unsere Hühner laden auch gerne zum Füttern, Eier sammeln und beobachten ein.  
Unser Haus liegt in einem schönen, ruhigen Ortsteil von Lemgo in einer Sackgasse. Da wir „auf dem Berge“ wohnen, müssen erst ein paar Treppenstufen zu unserem Haus erklommen werden. Das Außengelände des Kindergartens Voßheide liegt gegenüber. Es gibt viele schöne Spazierwege und in unmittelbarer Nähe befindet sich ein Wald.  


   

4. Mein Bild vom Kind

Mein wichtigstes Leitbild ist die Erziehung zur Selbstständigkeit. Das Kind ist Akteur seiner Entwicklung. In einer vorbereitenden, anregungsreichen Umgebung kann es individuell entscheiden, was es gerade benötigt. Es ist kompetent und neugierig und erobert seine Umwelt dabei aktiv. Dabei macht es vielfältige Erfahrungen, entwickelt Fähigkeiten, lernt seine Bedürfnisse und Gefühle kennen und diese auch auszudrücken. Jedes Kind wird bei mir in seiner Individualität respektiert und wertgeschätzt.     Eine sicheres Beziehungsnetz unterstützt die Kinder darin, selbstständig, aktiv und autonom zu sein.    Der liebevolle, respektvolle und ehrliche Umgang mit dem Kind steht bei mir im Vordergrund. Ich sehe und höre die Kinder und versuche in der Kommunikation den Kindern immer auf Augenhöhe zu begegnen.  

   

5. Meine Pädagogik und Bildungsbereiche

Die Montessori Pädagogik ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Zitate wie „Hilf mir es selbst zu tun“ oder „Das Kind ist Baumeister seiner selbst“ sind Ihnen vielleicht bekannt. Mir ist es ein großes Anliegen, die Kinder mit einzubeziehen und ihre Selbsttätigkeit zu unterstützen. Sie  sind von Natur aus neugierig und möchten vieles Lernen und  selbst machen. Durch den Alltagsstress beeinflussen wir  unbewusst diese sensiblen Phasen. Kaum einer hat im Alltag so viel Zeit, dass sich die Kinder im  alleine Anziehen probieren können, egal wie lange es dauert....oder beim Tisch decken und abräumen zu helfen, Getränke eingießen mit inbegriffen.

Gerade im Alter bis 3 Jahre haben Kinder das Interesse alles selbst zu machen. Ich möchte sie dabei unterstützen. Bei mir bekommen sie die nötige Zeit und den Raum sich selbst auszuprobieren. Kleine Tische, Stühle und Materialien/Gegenstände in Kinderhöhe laden dazu ein.

Das heißt natürlich nicht, dass es keine Regeln und Grenzen bei mir gibt. Die sind genauso wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes. Dazu gehören z.B. der Umgang mit den Mitmenschen, Tieren und den Materialien (Spielzeug, Geschirr, Besteck, usw...) Bei mir essen und trinken die Kinder nicht vom Plastikgeschirr, sondern von Glas und Porzellan. So lernen sie den richtigen Umgang damit.

Ich hole Ihr Kind dort ab, wo es steht und begleite es mit viel Geduld und Liebe in seiner Entwicklung.  


Neben der Montessori-Arbeit mit den Kindern, gehört zu meinen Aufgaben, die im KIBIZ (Kinder-und Bildungsgesetz) beschrieben werden, die Förderung von Bildungsbereichen.  

Ich unterstütze Ihr Kind in den Bereichen


Sprache

Die Sprache spielt auch schon bei den Kleinsten eine große Rolle im Leben.    Die Sprache ist das wichtigste zwischenmenschliche Kommunikationsmedium und für mich eine alltägliche Bildungsarbeit.    Ich nehme jede Gelegenheit wahr, Situationen im Alltag sprachlich zu begleiten. Die Begrüßung und Verabschiedung der Kinder, die  Wickelzeit, beim Essen, Singen, Lesen oder einfach im Freispiel...ich begleite die Kinder bewusst in jeder Situation sprachlich. Dabei knüpfe ich an die Interessen der Kinder an. Es ist mir wichtig, mit den Kindern in eine beziehungsvolle Kommunikation zu gehen.


Bewegung

Ich biete Ihren Kindern ausreichend Zeit und Möglichkeiten sich zu bewegen. Schon Maria Montessori machte auf das Zusammenwirken von körperlicher Bewegung und Intelligenz  in der Entwicklung aufmerksam. Bewegung fördert die Gesundheit und die körperliche und geistige Entwicklung.  Bewegung bei mir bedeutet motorisch aktiv sein mit Händen, Füßen, dem ganzen Körper und mit allen Sinnen. Ich biete den Kindern im Alltag immer wieder Gelegenheiten ihre Grobmotorik zu schulen. Ob es im Gruppenraum ist, wo die Schaumstoffbausteine, Matte, Wippe oder Kletterbrücke gezielt dazu einladen, oder die Treppenstufen zum Haus erklommen werden müssen. Bei unseren Spaziergängen und beim Spielen im Garten werden die Kinder automatisch angeregt, sich zu bewegen. Einmal in der Woche gehen wir in den Kindergarten nebenan und bewegen uns dort in der Turnhalle oder dem Außengelände. Aber auch die Feinmotorik wird geschult. Malen, Prickeln, Schneiden, kneten oder Perlen auffädeln sind nur einige Beispiele dafür.  


Sozialverhalten

Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen, sich in Gruppen zurechtzufinden, sich zu behaupten und Rücksicht zu nehmen muss ein Kind erst lernen. Meine Kleingruppe ist dafür ideal. Ich betreue meist Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren. Durch die Altersmischung lernen die Kinder viel für ihr Sozialverhalten.  Sich von Mama und Papa zu lösen und mich als Bezugsperson anzunehmen ist der erste Schritt. Durch meine ruhige und einfühlsame Art bauen die Kinder meist recht schnell eine Beziehung zu mir auf. Und dann gibt es noch die anderen Kinder, die ebenso ihre Bedürfnisse haben. Durch die kleine Gruppengröße von maximal 5 Kindern und unser gutes Miteinander finden sich die Kinder meist gut zurecht.  Die Älteren lernen Rücksicht zu nehmen, da die Jüngeren noch nicht alles können. Wiederum müssen die Jüngeren lernen, dass das was die Älteren gerade gebaut haben, nicht kaputt gemacht wird. Ich teile den Kindern mit, dass sie sich nicht alles gefallen lassen müssen und zeige ihnen, wie sich sich behaupten können.  


Partizipation (Mitentscheiden und Mithandeln)

Ich gebe den Kindern in meiner Kindertagespflege in verschiedenen Bereichen die Möglichkeit mitzubestimmen.  Zum Beispiel beim Essen: Was und wieviel das Kind vom Frühstück oder Mittag essen möchte, bestimmt es selbst. Ich zwinge kein Kind etwas zu probieren, was es nicht möchte. Auch bei der Essensplanung dürfen die Kinder mitbestimmen.  Möchte das Kind beim Spazieren laufen, oder lieber in den Krippenwagen? Solange ich es von der Sicherheit gewährleisten kann, entscheiden bei mir die Kinder mit.  Auch das Freispiel bei mir lebt von Partizipation. Durch die offene Gestaltung und frei zugänglichen Materialien, können die Kinder selbst bestimmen, was sie machen möchten.  Das sind nur einige Beispiele zu Möglichkeiten der Partizipation (Mitentscheiden und Mithandeln). Es ist wichtig die Kinder mitentscheiden zu lassen und immer wieder interessant, zu sehen was sie daraus machen.    


6. Tierhaltung

Bei mir gehören auch Tiere zum Leben mit dazu. Sie fördern die emotionale, geistige und soziale Entwicklung und können Kindern das Gefühl von Geborgenheit geben, sie trösten oder ihnen einfach nur Gesellschaft leisten und sind unterstützend für:  

  
- Körper und Sinneswahrnehmung 

- Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein 

- Emotionale und soziale Entwicklung  

- Verantwortungsbewusstsein, Strukturfähigkeit und Durchhaltevermögen  

- Nonverbale Kommunikationsfähigkeit  


Unsere 3 jährige Labradorhündin Tilda kam als Welpe zu den kleinen Bergameisen und hat von Anfang an gelernt, mit Kindern und der dazugehörigen Unruhe gut umzugehen. Den meisten Teil der Betreuungszeit verschläft sie allerdings. Aber zum Kuscheln und spazieren ist sie gerne bereit. Wir lassen Tilda natürlich regelmäßig impfen, entwurmen und behandeln sie gegen Ungeziefer.  Außerdem gibt es bei mir noch ein kleines Aquarium auf Höhe der Kinderaugen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit die Fische zu beobachten und übernehmen zusammen mit mir die Pflege. Vor unserem Haus leben noch ein paar Hühner. Die werden jeden Morgen gerne von den Kindern (und auch den Eltern) begrüßt. Wenn wir draußen sind, sammeln wir die Eier ein und füttern sie.



7. Die Rechte der Kinder

Alle Kinder haben Rechte. Das ist mir in meiner Arbeit als Kindertagespflegeperson sehr wichtig. Alle Rechte können Sie in der UN-Kinderrecht Broschüre nachlesen. Hier einmal die wichtigsten zusammengefasst:  

   - Kinder haben das Recht auf Bildung  
   - Kinder haben das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung  
   - Kinder haben das Recht auf Gesundheit  
   - Kinder haben das Recht auf Gleichberechtigung  
   - Kinder haben das Recht auf Ruhe, Spiel und Freizeit  
   - Kinder haben das Recht auf Schutz  
   - Kinder haben das Recht auf Liebe und Fürsorge  
   - Kinder haben das Recht auf Privatsphäre  
   - Kinder haben das Recht auf Partizipation  


   Sie können davon ausgehen, dass ich mich an all diese Rechte halte und alles für das Wohl ihrer Kleinsten tun werde.  

   


8. Exemplarischer Tagesablauf

Gerade in der Betreuung mit Kindern unter 3 Jahren ist ein fester Tagesablauf mit festen Ritualen sehr wichtig. Er bietet den Kindern Sicherheit und dient zur Orientierung. Da man mit Kindern nicht alles auf die Minute planen kann, können die Zeiten auch mal etwas abweichen. Der Ablauf bleibt aber der Gleiche.  

7.00 – 8.30 Uhr      Ankommen / Freispiel  

8.30 – 9.00 Uhr     gemeinsames Frühstück  

9.00 – 9.15 Uhr       Morgenkreis  

9.15 – 11.30 Uhr      Freispiel /Kreativangebote / nach Draußen gehen  

11.30 – 12.00 Uhr    Mittagessen  

12.00 – 12.15 Uhr     Vorbereitung Mittagsruhe  

12.15 – 14.00 Uhr    Mittagsruhe  

14.00 – 15.00 Uhr    Freispiel / Abholen  


   

9. Die Eingewöhnung

Jedes Kind ist individuell und hat verschiedene Erfahrungen gemacht. So kann auch eine Eingewöhnung nie gleich ablaufen.

Die Eingewöhnung wird von mir nach dem Berliner Modell (sanfte Eingewöhnung)  durchgeführt. Sie läuft im Normalfall  über einen Zeitraum von 3 Wochen. Sie verläuft in mehreren Phasen. Eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern und mir ist in dieser Zeit eine wichtige Voraussetzung.  Als erstes findet ein Gespräch zwischen mir und den Eltern statt. Ich informiere Sie über die Eingewöhnung und hole mir Informationen über das Kind.  Die ersten 3 Tage besuchen sie mich für einen kurzen Zeitraum zusammen mit Ihrem Kind. In dieser Zeit verhalten Sie sich eher passiv und ich versuche vorsichtig eine Beziehung zum Kind aufzubauen. Erst am 4. Tag starten wir einen Trennungsversuch. Wichtig hierbei: Verabschieden Sie sich vom Kind! Die Reaktion des Kindes bestimmt nun, wie die Eingewöhnung weiter geht. Lässt es sich von mir beruhigen und spielt weiter, können wir die Zeiten der Trennung langsam steigern.

Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn sich das Kind von mir trösten lässt und Bindungsverhalten zeigt.    
   

   

10. Zusammenarbeit mit Eltern

Die Zusammenarbeit mit den Eltern hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Sie sind für mich der direkte Ansprechpartner wenn es um Ihr Kind geht. Nur wenn wir zusammen arbeiten, kann ich optimale Entwicklungsbedingungen für Ihr Kind schaffen, in deren Mittelpunkt die Förderung der kindlichen Entwicklung und die Sicherstellung des Wohl des Kindes stehen. Für eine gute Zusammenarbeit sind Offenheit, Vertrauen und das Einhalten von verbindlichen Absprachen unerlässlich.  Durch regelmäßige Tür- und Angelgespräche können wir uns über die täglichen Ereignisse austauschen. Bitte teilen Sie mir auch mit, wenn etwas Bedeutsames im Elternhaus stattgefunden hat. So kann ich das Kind besser einschätzen und auf die Bedürfnisse eingehen.  

2x im Jahr biete ich ausführlichere Elterngespräche an, bei denen wir uns über die Entwicklung austauschen können.    
Als zusätzliche Informationsquelle biete ich eine Kommunikation über Telegram an. Einzeln aber auch als Gruppe besteht dort die Möglichkeit für kurze Informationen und Fotos.  
Im Laufe des Betreuungsjahres gibt es auch Aktionen für die ganze Familie. Ein Kennenlerngrillen, Laternenfest, Besuch im Snoezelraum und ein Abschiedsfest sind  fester Bestandteil meiner Arbeit.  
Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt, können Sie mich jederzeit ansprechen.  
   


11. Bildungsdokumentation

Für die Zeit, in der Ihr Kind meine Kindertagespflege besucht, erstelle ich eine Bildungsdokumentation. Dies geschieht natürlich nur, mit Ihrem Einverständnis. In dieser Dokumentation, die man auch Portfolio nennt, werden Entwicklungsschritte der Kinder festgehalten. Es beinhaltet Fotos, Kunstwerke der Kinder, Lieder und Beobachtungen. Durch die Bildungsdokumentation können wir sehen, wie sich Ihr Kind im allgemeinen entwickelt, was es gerne macht und wo die Stärken liegen. Es werden ausschließlich positive Seiten des Tageskindes festgehalten. Die Kinder und Sie als Eltern, dürfen jederzeit einen Blick hinein werfen. Am Ende der Betreuung bekommen die Kinder die Mappe mit nach Hause, was eine schöne und meist auch emotionale Erinnerung ist.    

   

12. Qualitätssicherung

Ich arbeite mit dem Jugendamt Lemgo zusammen. Dort bekomme ich meine Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII, die alle 5 Jahre erneuert werden muss. Unsere Fachberatung steht uns bei Fragen und Problemen zur Verfügung und bietet 2 mal im Jahr Austauschtreffen an.  Für einen regelmäßigen Austausch treffe ich mich einmal im Monat mit anderen Kindertagespflegepersonen aus Lemgo, mit denen ich gut vernetzt bin. Beim Netzwerk NRW fungiere  ich als Ansprechpartnerin für Lemgo.  Ich nehme an mindestens 2 Fort- und Weiterbildungen im Jahr teil und alle 2 Jahre an einem Erste-Hilfe-Kurs für‘s Kind. Mit dem Kindergarten Voßheide pflege ich eine Kooperation. Wir besuchen ihn regelmäßig und können dort den Bewegungsraum und das Außengelände nutzen.  

   

Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit Ihrem Kind und eine gute, vertauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen!